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Weihnachten

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Erklärung

Ein zweites Weihnachtsfest in Ungewissheit. Ein zweites Weihnachtsfest mit Einschränkungen. Nach 2020 können wir nun auch 2021 Weihnachten nicht so feiern, wie wir es viele Jahre gewohnt waren. 

Mit dieser Multimedia-Seite möchten wir Ihnen eine Auszeit bieten von allen Corona-Sorgen. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise zu den Ursprüngen des Christfestes, entlang der biblischen Weihnachtsgeschichte. Wir erzählen vom Licht in der Dunkelheit, das damals wie heute gebraucht wird. 

Um der Geschichte zu folgen, können Sie das Rad Ihrer Computer-Maus oder die Pfeiltasten Ihrer Tastatur nutzen. Am Smartphone können Sie einfach mit dem Finger von unten nach oben wischen. 
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Die Weihnachtsgeschichte

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Die Weihnachtsgeschichte

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Der Kaiser schickt ein Gebot.
Die Menschen machen sich auf. 
Und die große Geschichte beginnt.

Gemeindeblatt-Chefredakteur Tobias Glawion liest die ersten Verse der Weihnachtsgeschichte (Lukas 2,1-3).

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Die ersten Sätze der Weihnachtsgeschichte verankern die folgenden Geschehnisse um die Geburt Jesu in der weltlichen Geschichte, in der Zeit des Kaisers Augustus. Um die Genauigkeit der Daten gibt es Diskussionen (so war der erwähnte Quirinius wohl erst ab dem Jahr 6 n. Chr. Statthalter), doch dass es irgendwann um diese Zeit einen Zensus gab, gilt als gesichert – mindestens in Syrien und Judäa. 

Die Angaben aus dem Zensus dienten dazu, genaue Steuerlisten anzulegen. Auch heute gibt es in so gut wie jedem Land der Welt in regelmäßigen Abständen Volkszählungen. In Deutschland wieder 2022. In seine Heimatstadt muss man dazu aber nicht reisen.


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Ein junges Paar auf der Reise.
Ein weiter Weg.
Eine Stadt mit Geschichte.

Tobias Glawion liest Lukas 2,4-5.

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Dass der versprochene Retter und Friedenskönig in Bethlehem zur Welt kommen soll, sagte der Prophet Micha voraus, 700 Jahre vor der Geburt Jesu: „Und du, Bethlehem, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.“ König David stammt aus Bethlehem – und Josef, Marias Mann, ist einer seiner Nachfahren. Jesus hat durch seinen Ziehvater also einen königlichen Stammbaum.
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Es spielt die Band The Flexibles um Juliane Eberwein. 
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Kein Raum in der Herberge.
Ein Kind in der Krippe.
Der Heiland ist geboren.

Tobias Glawion liest Lukas 2,6-7.

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Kein Geburtstag wird so groß gefeiert wie der von Jesus. Schön, wenn man dazu gleich seinen eigenen Geburtstag mitfeiern kann – so wie die kleine Annette. 

Ein Beitrag von Inge Wollschläger, EFA-Redaktion München.

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Hirten wachen.
Um sie die Schafe.
Es ist Nacht.

Tobias Glawion liest Lukas 2,7.

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Er ist einer der ältesten Berufe der Menschheit. Und auch heute noch gibt es Schäferinnen und Schäfer. Johannes und Regina Allgaier aus Heroldstatt auf der Schwäbischen Alb erzählen davon, wie Heiligabend für sie so ist und was ihnen Weihnachten bedeutet. Doro Adrian und Matthias Huttner erleben dabei eine kleine Überraschung.

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Der Engel des Herrn.
Die himmlischen Heerscharen.
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden.

Tobias Glawion liest Lukas 2,9-14.

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Die Familie bekommt Gäste.
Die Botschaft wird verkündigt.
Loben und preisen.

Tobias Glawion liest Lukas 2,15-20.

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Elemente von Weihnachten

Die Weisen aus dem Morgenland kommen nur im Matthäusevangelium vor. Sie haben einen Stern gesehen und sich auf den Weg gemacht. In der Antike war der Stern ein Symbol für die Geburt eines Königs.

Ein Komet wird es wohl nicht gewesen sein. Wahrscheinlich ist aber, dass  die Planeten Jupiter, Saturn und Mars auf einer Linie mit Sonne und Mond standen. Das hätte so ausgesehen wie ein einziger großer heller Stern. Der Astronom Johannes Kepler hat eine solche Planeten-Konstellation als erster berechnet und sie auf das Jahr 6 oder 7 vor Christus datiert.
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Die Bibel erzählt, dass Sterndeuter, Magier oder auch  Weise aus dem Osten, dem Morgenland, das Jesuskind besucht haben. Die Bibel nennt weder ihre Zahl noch ihre Namen.

Weil sie drei Geschenke mitbrachten – Gold, Weihrauch und Myhrre –, wurden es in der Tradition drei Besucher. Ihr Aussehen (einer weißhäutig, einer braun und einer mit asiatischen Zügen) steht für die im Mittelalter bekannten Kontinente: Europa, Asien und Afrika. Alle Völker kommen an die Krippe.

Könige waren die Besucher eher nicht. Aber ihre Geschenke waren so wertvoll, dass man sie als „königlich“ bezeichnen kann. Die Namen Caspar, Melchior und Balthasar werden erst im 6. Jahrhundert nach Christus erwähnt. In der katholischen Kirche werden sie als Heilige verehrt.
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Jesus bekam Gold, Weihrauch und Myrrhe. Das Schenken wurde zu einer der wichtigsten Traditionen von Weihnachten. Wichtig hier, wie in so vielem anderen im protestantischen Glauben: Martin Luther.

Über Luthers Bedeutung für unsere heutigen Weihnachtsbräuche spricht Regine Krieger, EFA München, mit dem Theologen Hajo Petsch.

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Weihnachten ist für viele Menschen inzwischen eher ein kulturelles Fest geworden, das wenig an seinen Ursprung im Stall von Bethlehem erinnert.

Wäre es da nicht sinnvoll von der Kirche, sich Weihnachten patentieren zu lassen? Tobias Glawion hat es versucht.


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Begleitet werden Sie dabei wieder von der Band The Flexibles um Juliane Eberwein.
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Weihnachten selbst feiern

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Impressum

Evangelische Gemeindepresse GmbH
Augustenstraße 124
70197 Stuttgart
Telefon: 0711 60100-0
Fax: 0711 60100-76
E-Mail: verlag@evanggemeindeblatt.de
Website: www.evangelisches-gemeindeblatt.de

Geschäftsführer: Frank Zeithammer.
Amtsgericht Stuttgart HRB 4044. Ust-IdNr. DE 147830962

Verantwortlich i.S.d. § 55 RStV: Tobias Glawion

Redaktion:
Martin Janotta, Nicole Marten, Antje Schmitz

Videobeiträge:
Tobias Glawion, Nico Bähr, Martina Dippon, Juliane Eberwein, Jan Hanicz, Daniel Oberbillig, Achim Schmidt

Audiobeiträge:
Tobias Glawion, Matthias Huttner, Doro Adrian und Achim Stadelmaier (alle Radioredaktion Evangelisches Medienhaus Stuttgart), Inge Wollschläger (EFA München), Regine Krieger (EFA München), Bettina Förster (PEP Düsseldorf)

Textbeiträge:
Martin Janotta, Nicole Marten, Antje Schmitz

Fotos:
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Alle anderen Fotos: pixabay   
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