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Die Passion

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Die Passion: Intro

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Jesus von Nazareth ist ein großer Hoffnungsträger für seine Mitmenschen. Ein einfacher Handwerker, der sich durch die Heilung von Menschen und andere Wunder einen Namen – und Feinde – macht. Sein Leben und sein Sterben vor rund 2000 Jahren haben die Welt verändert. Und zwar so sehr, dass mit ihm sogar eine neue Zeitrechnung beginnt.

Die Passionsgeschichte erzählt von seinem Leiden, Sterben und seiner Auferstehung.
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Die ganze Geschichte von Tobias Glawion und Corinna Schmid in 90 Sekunden.

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Palmsonntag

Jesus besucht in Jerusalem das jüdische Passahfest und reitet auf einem Esel in die Stadt ein. Die Menschen breiten ihre Mäntel vor Jesus auf der Straße aus, schwenken mit Palmwedeln und feiern ihn: „Gepriesen sei der König, der im Namen des Herrn kommt!“

Eine Aktion, die nicht alle gut finden. Die Priester halten Jesus für einen Volksverhetzer und Gotteslästerer. Sie unternehmen aber nichts. Noch nicht.
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Gründonnerstag

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Während Jesus noch mit seinen Jüngern beim Essen zusammen sitzt, planen die Priester, ihn umzubringen. Der Hype um ihn und Aussagen wie „er ist der Sohn Gottes“ sind ihnen zu viel. Um öffentlichen Aufruhr zu vermeiden, nehmen sie Jesus in einer Nacht- und Nebelaktion in Gethsemane, einem Garten in der Gegend des Ölbergs, fest.

Das Zeichen, wen die Soldaten verhaften sollen, gibt Judas. Er verrät seinen Freund Jesus für Geld.
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Verurteilung

Jesus wird abgeführt und vor den jüdischen Hohen Rat geführt, der zu einer Nachtsitzung zusammenkommt. Der Vorwurf lautet: „Verführung des Volkes“. Schließlich behauptet Jesus, Gottes Sohn zu sein. Eine Unverschämtheit.

Die Gesetze erlauben es dem Hohen Rat nicht, Jesus hinzurichten. Deswegen bringen sie Jesus zum römischen Statthalter Pilatus. Der soll das Todesurteil sprechen. Es geht hin und her und schließlich verurteilt Pilatus Jesus zum Tode – auch wenn er davon nicht überzeugt ist.
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Achim Stadelmaier berichtet, wie der römische Statthalter ein gängiges Sprichwort prägte.

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Karfreitag

Das Todesurteil ist besiegelt. Das Exekutionskommando kommt noch am Vormittag auf Golgatha an. Gegen neun Uhr wird Jesus ans Kreuz geschlagen. Es folgen Stunden voller Spott, Verachtung und Schmerzen.

Um drei Uhr nachmittags ruft Jesus: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ und stirbt.

In diesem Moment steht die Welt für einen Augenblick still: In der Bibel wird eine plötzliche Dunkelheit beschrieben. Der Vorhang im Tempel, der den heiligsten Bereich abtrennt, zerreißt von oben bis unten. Und ein römischer Hauptmann, der das beobachtet, sagt: „Dieser Mann war wirklich Gottes Sohn.“
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Matthias Huttner erzählt von einem besonderen Job.

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Ein Mann namens Josef, der von Jesu‘ Unschuld überzeugt ist, bittet Pilatus um den Leichnam. Er bekommt ihn, nimmt ihn mit und legt ihn in ein Felsengrab. Dann beginnt der Sabbat. Das jüdische Leben ruht.

Als der Sabbat vorbei ist, machen sich ein paar Frauen auf den Weg zum Grab. Sie wollen den Leichnam noch einbalsamieren. Als sie dort ankommen, ist das Grab leer.
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Ostern: Auferstehung

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Zwei von Jesu‘ Jüngern sind auf dem Weg von Jerusalem ins Dorf Emmaus. Jesus gesellt sich zu ihnen. Die beiden erkennen ihn nicht. Er fragt, warum sie so traurig sind, und sie erzählen ihm von der Kreuzigung und dem leeren Grab.  

Der Wanderer spricht mit den beiden darüber, warum Jesus leiden musste. Als sie Emmaus erreichen, überreden sie den Fremden, bei ihnen zu bleiben, weil es schon dunkel wird. 

Erst als er das Brot mit ihnen teilt, erkennen sie, dass sie schon den ganzen Tag mit Jesus unterwegs waren. Im gleichen Augenblick verschwindet Jesus. Die Jünger kehren sofort nach Jerusalem zurück und erzählen den anderen Jüngern, was sie gesehen haben. Nur wenig später zeigt sich Jesus auch dort.

Die Geburtsstunde einer neuen Weltreligion.
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Zusammenfassung

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Matthias Huttner hat im Kindergarten nachgefragt.

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Unterwegs mit Landesbischof Frank Otfried July und seiner Frau Edeltraud zu einer der ältesten Kirchen in Württemberg: St. Candidus in Kentheim, in der Gläubige seit 1.100 Jahren ihre Hoffnungsgeschichten teilen.

Die Bläser des „Schwäbischen Posaunendienstes“ begleiten die Ostersendung musikalisch.
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Evangelisches Medienhaus GmbH
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Verantwortlich i.S.d. § 55 RStV:
Tobias Glawion

Vertretungsberechtigte Personen:
Tobias Glawion, Dan Peter, Frank Zeithammer
Handelsregister, Amtsgericht Stuttgart, HRB 3558
Umsatzsteuer-ID-Nr.: DE 147802381

Redaktion:
Nico Bähr, Juliane Eva Eberwein, Tobias Glawion, Matthias Huttner, Martin Janotta, Corinna Schmid, Achim Schmidt, Jens Schmitt, Antje Schmitz, Benedict Serr, Achim Stadelmaier, Luisa Steinkogler

Umsetzung Web:
Nico Bähr, Achim Schmidt

Autoren Text:
Nico Bähr, Juliane Eva Eberwein, Antje Schmitz

Autoren Film:
Juliane Eva Eberwein, Julian Meinhardt, Sarah Schindler

Autoren Audio:
Tobias Glawion, Matthias Huttner, Achim Stadelmaier, Luisa Steinkogler

Kamera und Schnitt:
Julian Meinhardt

Quellen Fotos:
Candidus-Kirche (Seite 15): Beate Dreinhöfer
Rest: pixabay.com





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